Review: Movements :: HAPPIER NOW

Emotionale Texte, leicht weinerlicher Gesang, perlende Gitarrenmelodien: Das klingt fast nach schwarzem Eyeliner und fransig in die Stirn toupierten Haaren. Movements aus Kalifornien liefern mit HAPPIER NOW schon ihr viertes Album und schließen sich mit ihrer sehnsüchtigen Rock-Musik dem an, was man heute unter dem Genre Emo versteht. Sänger Patrick Miranda singt eher hoch, wie […]
Emotionale Texte, leicht weinerlicher Gesang, perlende Gitarrenmelodien: Das klingt fast nach schwarzem Eyeliner und fransig in die Stirn toupierten Haaren. Movements aus Kalifornien liefern mit HAPPIER NOW schon ihr viertes Album und schließen sich mit ihrer sehnsüchtigen Rock-Musik dem an, was man heute unter dem Genre Emo versteht. Sänger Patrick Miranda singt eher hoch, wie...
Emotionale Texte, leicht weinerlicher Gesang, perlende Gitarrenmelodien: Das klingt fast nach schwarzem Eyeliner und fransig in die Stirn toupierten Haaren. Movements aus Kalifornien liefern mit HAPPIER NOW schon ihr viertes Album und schließen sich mit ihrer sehnsüchtigen Rock-Musik dem an, was man heute unter dem Genre Emo versteht. Sänger Patrick Miranda singt eher hoch, wie...
Diesen Artikel teilen:
Weitere Beiträge
04.10.2026"Einfach schrecklich": Quentin Tarantino verachtet den letzten Film eines gefeierten Meisterregisseurs
04.10.2026"Davon habe ich mich nie erholt": Sylvester Stallone verrät Fehler bei Expendables, den er bis heute bereut
04.10.2026"Hätte auf sie hören sollen": Jennifer Lawrence bereut es, trotz Warnung in diesem Sci-Fi-Film mitgespielt zu haben
